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Amalgam enthält zu 50 % Quecksilber. Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element. Bei Amalgamträgern wird durch die tägliche Beanspruchung beim Kauen, Knirschen, Trinken heißer und kalter Getränke, Kaugummikauen etc. Quecksilber freigesetzt, passiert die Blut-Hirnschranke und sammelt sich somit im Gehirn und auch in diversen anderen Organen an. Dies ist wissenschaftlich belegt und nach einiger Literaturrecherche im Internet dürften alle Interessierten, denen an der eigenen Gesundheit gelegen ist, ausführliche Quellen zu dem Thema „Intoxikation durch Schwermetalle“ finden.

Eindrucksvolle Einblicke in das Thema bieten z.B. Vorträge von Dr. Klinghardt https://www.youtube.com/watch?v=KNQFFYMB-SU und Dr. Mutter https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA

Amalgam wird als Medizinprodukt in den Zahn gefüllt, muss aber nach Entfernung als hochgiftiger Sondermüll entsorgt werden. Das alleine ist schon ein Widerspruch in sich. Weil beim Ausbohren des Amalgams aus dem Zahn verstärkt Quecksilber freigesetzt wird, ist es unbedingt erforderlich, hierbei besondere Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Quecksilberbelastungen finden sich aber nicht nur in Zahnfüllungen, sondern auch in der Umwelt, einigen Nahrungsmitteln sowie teilweise in Impfstoffen.

Glücklicherweise gibt es schon seit langer Zeit alternative, metallfreie Füllungsmaterialien für Zahnbehandlungen.

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